Warum ein Neubau ...

nicht immer die beste Lösung ist.

Zwei Beispiel-Projekte

Bauen im Bestand – Effizienz bei gleichzeitiger Kosten- und Zeitersparnis

SCHULTE ermöglicht mit individualisierten Lösungen maßgeschneiderte Brownfield-Projekte. Erfahren Sie hier, warum ein Neubau nicht immer die beste Lösung ist.

01

Hybride Lösung mit Geschoss­erweiterung

Lagergut
KFZ-Teile

Erweiterung auf 11.000 Lagerplätze

Kunde
Hoppmann Autowelt

Branche
KFZ-Teile-Handel

Lösung
Hybride Fachboden- und Palettenregalanlage

Ziel
Betriebliche Umstrukturierung erfordert Anpassung des Lagers an die Wachstumsziele; Nutzung einer alten Röhrenfabrik

Herausforderung
Anpassung an bestehende Räumlichkeiten, Einlagerung von Gütern mit maximaler Heterogenität.

Auf einer Fläche von ca. 1.500 m2 entstand 
eine hybride Lösung mit 11.000 Lagerplätzen und der Option, den 2-geschossigen Bereich um ein weiteres Geschoss zu erweitern. 

Effekt
Kostenersparnis durch Wegfall der Baukosten, Effizienzgewinn durch schnelle Realisierung, schon nach wenigen Wochen nutzbar

»Mit einem Neubau wäre das Projekt aufgrund der hohen Auflagen des Brandschutzes nicht rentabel gewesen. Durch unsere cleveren Lösungen fernab des Standards konnten wir einen teuren Neubau vermeiden.«

Sascha Lichtenthäler, 
Verkaufsleiter für Lagerkonzepte, SCHULTE

Projekt entdecken

02

Retrofit: Vorhandene Räume optimal nutzen

Lagergut
Fenster und Türen

Modernisierung der Intralogistik

Kunde
FEBA Fensterbau

Branche
Fenster- und Türenbauer

Lösung
Individuelles Wabenregal

Ziel
Steigerung der Lagereffizienz auf vorhandener Fläche

Herausforderung
Anpassung an bestehende Räumlich-keiten, Anforderung einer maßgeschnei-derten Lösung für die Lagerung langer 
Gegenstände wie Fensterkomponenten, Realisierung während des laufenden Betriebes

Für das neue Wabenregal mit Garagen und aufgesetzter begehbarer Ebene für Palettenlager wurden 90 % Standardteile verwendet und 10 % kundenspezifisch modifiziert.

Effekt
Maximierung der Lagerkapazität, täglich spürbarer Effizienzgewinn im operativen Tagesgeschäft

»Daran hätte sonst keiner gedacht: Garage für Transportwagen und Seiten-Paneele zur Durchschub-Sicherung von langen Leisten. Ein Neubau hätte das Problem nicht gelöst.«

Sascha Lichtenthäler, 
Verkaufsleiter für Lagerkonzepte, SCHULTE

Einbau im laufenden Betrieb

Beispielprojekt Wälzholz, ein international tätiger Hersteller von kaltgewalzten und wärmebehandelten Stahlbändern und Profilen, brauchte neue Regallösungen für zwei Magazine, die nach 30 Jahren ausgedient hatten. Auf die größte Herausforderung – wie erneuert man ein Lager bei laufendem Betrieb? – hatte SCHULTE eine Antwort: 

Phase 1

SCHULTE liefert den ersten Teil der neuen Regale. Aufbau als Zischenlager in anderer Halle.

Phase 2

Wälzholz räumt das Lagergut in das Zwischenlager. Im Magazin werden die alten Regale abgebaut.

Phase 3

Wälzholz nutzt das leergeräumte Magazin zum Sanieren des beschädigten Industriebodens.

Phase 4

SCHULTE integriert das Zwischenlager in die neu montierte Anlage.
Wälzholz bestückt die Anlage mit dem Lagergut aus dem Zwischenlager.

»Schnelligkeit allein reicht nicht. Wir haben individuell geplant, Fehler der Wettbewerber entdeckt und passgenaue Lösungen entwickelt.«

Matthias Graefe,
Gebietsverkaufsleiter bei SCHULTE

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Unser Ziel ist Ihre optimale Lagerlösung. Die Erarbeitung erfolgt in einem partnerschaftlichen Konzeptentwicklungsprozess, ohne wechselnde Ansprechpartner im Projektverlauf.

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Fabian Kuhlmann

Vertriebsleiter